1. Allgemeine Vorstellung
Nimm dir zuerst einen Moment, um dich zu freuen. Der Start an der Universität St.Gallen ist ein Meilenstein. Als Nächstes kommt das Assessmentjahr: das erste Jahr der Bachelorprogramme in Wirtschaft, Recht und Internationalen Beziehungen.
Du lernst, zwischen verschiedenen Denkweisen zu wechseln: eine quantitative Aufgabe lösen, ein Unternehmen analysieren, juristisch argumentieren und politische Entscheidungen verstehen. Dazu kommen Selbststudium, Sprachen und Gruppenarbeiten. Da wird schnell klar, warum Organisation so wichtig ist.
Die Studierenden, die an diesem Leitfaden mitgewirkt haben, beschreiben das Jahr als anspruchsvoll, aber mit regelmässigem Lernen gut machbar. Du musst nicht am ersten Tag schon alles durchschaut haben. Du solltest aber merken, wenn du den Anschluss verlierst, und dir frühzeitig Hilfe holen.
An der HSG kann eine gute Note in einem Fach deinen Durchschnitt verbessern, aber keine Minus-Kreditnotenpunkte aus einem anderen Fach aufheben. Das erklären wir weiter unten.
Du startest im Herbst 2026? Das hat sich geändert.
Das Programm umfasst weiterhin 60 ECTS. Mathematik mit Statistik A und B zählen neu je 4.5 ECTS. Das bisherige Modul Hausarbeit entfällt in der neuen Struktur. Dieser Leitfaden behandelt das Assessmentjahr 2026/27 in Wirtschaft, Recht und Internationalen Beziehungen; für Informatik gibt es ein separates Programm im ersten Studienjahr.
Quellen: Beiträge von Studierenden; HSG-FAQ zum Assessmentjahr; Studienordnung O26, gültig ab 1. August 2026.
2. Das Studienprogramm
Alle besuchen dieselben Pflichtfächer. Deine Vertiefung bestimmt zwei zusätzliche Kurse. Das Kontextstudium ergänzt das Jahr.
Buchhaltung ist eine zusätzliche Pflichtanforderung ausserhalb dieser 60 ECTS.
| Fach | Herbst | Frühjahr | Jahr |
|---|---|---|---|
| Betriebswirtschaftslehre | A 5.5 ECTS | B 5.5 ECTS | 11 ECTS |
| Volkswirtschaftslehre | A 5.5 ECTS | B 5.5 ECTS | 11 ECTS |
| Rechtswissenschaft I | A 5.5 ECTS | B 5.5 ECTS | 11 ECTS |
| Politikwissenschaft | A 3 ECTS | — | 3 ECTS |
Finde deine Vertiefung
Wähle eine Vertiefung, um deine zwei Wahlpflichtfächer zu sehen. Jeder Kurs zählt 4.5 ECTS.
| Herbst · 4.5 ECTS | Frühjahr · 4.5 ECTS |
|---|---|
| Mathematik mit Statistik A | Mathematik mit Statistik B |
| Vertiefung | Wahlpflichtfach im Herbst | Wahlpflichtfach im Frühjahr |
|---|---|---|
| Volkswirtschaftslehre | Mathematik mit Statistik A | Mathematik mit Statistik B |
| Internationale Beziehungen | Mathematik mit Statistik A | Politikwissenschaft B |
| Recht | Rechtswissenschaft II A | Rechtswissenschaft II B |
Für Internationale Beziehungen beginnen Studierende im wirtschaftswissenschaftlichen Assessmentjahr und können sich bis zum 30. November für die IA-Vertiefung im Frühjahrssemester entscheiden (HSG-FAQ). Rechtswissenschaft II wird nur auf Deutsch unterrichtet. Die HSG empfiehlt mindestens das Niveau C1 in der gewählten Studiensprache. Prüfe die Voraussetzungen deines gewünschten Majors, bevor du eine Vertiefung wählst oder wechselst.
Und die übrigen 15 ECTS?
| Bestandteil | Zeitraum | ECTS |
|---|---|---|
| Einführung in das wissenschaftliche Schreiben | Herbst | 3 |
| Integrationsprojekt | Frühjahr | 4 |
| Kultur- und Sozialwissenschaften | Ein Seminar pro SemesterEines in Geschichte/Philosophie; eines in Psychologie/Soziologie | 2 + 2 |
| Erste Fremdsprache | Über das Jahr verteilt | 4 |
| Kontextstudium insgesamt | 15 | |
Halte in deinem Stundenplan Zeit für Lesen, Schreiben und Gruppenabgaben frei. Weniger Credits bedeuten nicht, dass diese Kurse freiwillig sind.
Quellen: HSG-Curriculum und Creditübersichten; HSG-FAQ; Reglement O26.
3. Die Fächer
Öffne ein Fach für die wichtigsten Infos und einen praktischen Lernansatz.
Das St.Galler Management-Modell bietet dir einen Rahmen, um Organisationen zu verstehen. A führt in Themen wie Strategie, Marketing und Management ein; B konzentriert sich auf die finanzielle Führung.
A untersucht individuelle Entscheidungen und Märkte. B richtet den Blick auf die Gesamtwirtschaft. Modelle, Grafiken und quantitatives Denken begleiten dich durch beide Kurse.
A führt in das Wirtschaftsrecht ein; B behandelt Völker- und Verfassungsrecht. Der Stoff im Frühjahr unterscheidet sich zwischen dem englisch- und deutschsprachigen Track. Nutze deshalb das Merkblatt deines eigenen Kurses.
Wie treffen Gesellschaften kollektive Entscheidungen? Anhand der Klimapolitik untersuchst du Institutionen, politische Prozesse und verschiedene staatliche Ebenen.
A vermittelt Werkzeuge wie Differenzialrechnung, Optimierung und Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung. B ergänzt Themen wie Integralrechnung, lineare Algebra und Regression. Studierende der wirtschaftswissenschaftlichen Vertiefung belegen beide Kurse, IA-Studierende belegen A.
Recht: Rechtswissenschaft II A und B vertiefen dein juristisches Wissen mit Themen aus dem Strafrecht und dem Haftpflichtrecht. Beide Kurse werden auf Deutsch unterrichtet. Internationale Beziehungen: Politikwissenschaft B erweitert dein Verständnis internationaler Beziehungen und politischer Systeme.
Wissenschaftliches Schreiben, ein Integrationsprojekt in der Gruppe, Seminare und eine Fremdsprache helfen dir, über ein einzelnes Fach hinauszudenken. Dazu gehören auch Abgabefristen, die nicht immer mit deinen Hauptprüfungen zusammenfallen.
Kursübersicht: HSG-Curriculum. Die aktuellen Veranstaltungs- und Prüfungsmerkblätter legen Prüfungsformate, erlaubte Hilfsmittel und prüfungsrelevante Inhalte fest. Einschätzungen zur Schwierigkeit beruhen auf den Erfahrungen, die Studierende mit UpSG geteilt haben, und sind keine offizielle Rangliste.
4. Das Studienjahr
Die Lernphase ist die Vorbereitungszeit vor den Prüfungen. Sie fühlt sich ganz anders an, wenn du den Stoff bereits grundsätzlich beherrschst und weisst, welche Lücken du schliessen musst, statt ein ganzes Semester von Grund auf lernen zu müssen.
StartWeek: orientiere dich
Besuche die obligatorische Einführung, lerne deine Gruppe kennen, erkunde den Campus und mache dich mit dem Verfahren zur Kurszuteilung vertraut.
Baue deine Routine auf
Besuche die A-Kurse, beginne mit dem Kontextstudium und deiner Fremdsprache und bleibe bei den Übungen dran. Wenn dich IA interessiert, merke dir den 30. November als Frist für die Wahl der Vertiefung im Frühjahrssemester (HSG-FAQ).
Übe mit deinem Wissen für die Prüfung
Bearbeite Aufgaben unter Zeitdruck, korrigiere wiederkehrende Fehler und prüfe das Format jeder Prüfung. Im Januar findet auch einer der Buchhaltungsprüfungstermine statt.
Passe deine Strategie an und bleibe dran
Beginne mit den B-Kursen und dem Integrationsprojekt. Nutze die Erkenntnisse aus deinen Herbstresultaten. Die Buchhaltungsprüfung wird auch im März angeboten.
Bringe dein Studienjahr zum Abschluss
Bereite dich auf die verbleibenden Prüfungen vor, erfülle die Fremdsprachenanforderung und stelle sicher, dass du Buchhaltung bestanden hast. Im Juni gibt es einen weiteren Buchhaltungsprüfungstermin.
Diese Zeitleiste dient der Orientierung und ist kein Prüfungsplan. Deine persönlichen Termine und Anmeldefristen findest du in den Studierendensystemen der HSG und den Kursmerkblättern.
Quellen: Beiträge von Studierenden; HSG-FAQ; Buchhaltungstermine und Curriculum.
5. Bestehensbedingungen
Um zu bestehen, musst du das Programm mit 60 Credits abschliessen und alle folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllen.
Gute Noten verbessern deinen Durchschnitt. Sie heben die M-NCPs aus Noten unter 4.0 nicht auf.
Wenn du das Jahr nicht bestehst, kannst du das gesamte Assessmentjahr einmal wiederholen. Eine bestandene Buchhaltungsprüfung bleibt anerkannt; die übrigen Module müssen wiederholt werden. Nach einem zweiten Nichtbestehen ist eine Fortsetzung im selben Fachbereich an der HSG nicht möglich. Kontaktiere das Assessment-Team frühzeitig, wenn du eine individuelle Verlängerung oder einen Übergang zwischen Studienordnungen klären möchtest.
Quelle: HSG-Reglemente und Rechtsgrundlagen. Massgeblich für dein Ergebnis sind die geltenden Reglemente und dein offizieller Leistungsnachweis.
6. Minus-Kreditnotenpunkte
Bei einem benoteten Kurs unter 4.0 wird die Differenz mit der ECTS-Zahl des Kurses multipliziert. Ein Kurs mit einer Note von 4.0 oder höher erzeugt keine M-NCPs. Buchhaltung wird weder in diese Berechnung noch in den Gesamtdurchschnitt einbezogen.
| Note | Kreditpunkte des Kurses | Berechnung | M-NCPs |
|---|---|---|---|
| 3.5 | 5.5 ECTS | (4 − 3.5) × 5.5 | 2.75 |
| 3.0 | 4.5 ECTS | (4 − 3) × 4.5 | 4.50 |
| 5.5 | 5.5 ECTS | Keine Unterschreitung der genügenden Note | 0.00 |
Zusammen ergeben die ersten beiden Beispiele 7.25 M-NCPs. Das gute Ergebnis in der dritten Zeile ändert an dieser Summe nichts.
Wie viel kostet eine Note?
Beispiel für einen einzelnen Kurs. Es bestimmt nicht dein Jahresergebnis. Der Schieberegler verwendet Beispiele in Viertelnotenschritten; für eine tatsächliche Berechnung verwendest du deine offiziell erfasste Note.
Schenke den Fächern, in denen du Schwierigkeiten hast, besonders viel Aufmerksamkeit – vor allem, wenn sie mehr Kreditpunkte zählen. Es hilft dir mehr, in jedem Kurs den Anschluss zu halten, als darauf zu vertrauen, dass dein Lieblingsfach alles andere ausgleicht.
Formel und Ausschluss der Buchhaltung: Zusammenfassung der UpSG zur Verfügung gestellten studentischen Beiträge; Studienordnung für das Assessmentjahr O26. Grenzen: Rechtsgrundlagen der HSG.
7. Buchhaltung
Alle Studierenden müssen die Buchhaltungsprüfung mit mindestens 4.0 bestehen. Die HSG bietet im Herbst einen Einführungskurs und Prüfungstermine im Januar, März und Juni an. Entscheide dich bewusst für einen Termin, statt die Prüfung einfach bis zum Ende des Jahres aufzuschieben.
| Zeitpunkt | Möglicher Vorteil | Was du beachten solltest |
|---|---|---|
| Januar | Du gehst diese Pflicht frühzeitig an. | Die Vorbereitung kommt zu den Winterprüfungen hinzu. |
| März | Die Belastung lässt sich dadurch möglicherweise besser verteilen. | Halte dir zu Beginn des Frühjahrssemesters Lernzeit frei. |
| Juni | Du hast vorher mehr Zeit. | Die Pflichtprüfung rückt damit ans Ende des Jahres. |
Die wichtigsten Empfehlungen der Studierenden sind, die wiederkehrende Logik der Aufgaben zu verstehen und aus Fehlern zu lernen. Führe die Buchungen selbst durch, prüfe, wo dein Gedankengang nicht mehr stimmt, und wiederhole die Aufgaben, bis du das Vorgehen erklären kannst. Wenn Buchhaltung neu für dich ist, kann der Einführungskurs eine hilfreiche Struktur bieten.
Drei angebotene Prüfungstermine sagen für sich allein nichts darüber aus, wie oft du persönlich die Prüfung wiederholen darfst. Prüfe die Anmelde-, Abmelde- und Wiederholungsregeln im aktuellen Buchhaltungsmerkblatt und in deinem Studierendenkonto.
Quellen: studentische Beiträge; Informationen der HSG zur Buchhaltung; Kurs- und Prüfungsmerkblätter.
8. Lernmethoden
Die HSG setzt einen ECTS-Kreditpunkt mit 30 Arbeitsstunden gleich. Bei einem Jahr mit 60 Kreditpunkten sind das etwa 1,800 Stunden, einschliesslich Unterricht, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung. Betrachte das Studium als eine Vollzeitaufgabe, die sich über das Jahr verteilt.
Plane jede Woche Zeit zum Üben ein.
Versuche die Aufgaben vor der Übung zu lösen. Wenn du weisst, wo du nicht weiterkommst, hörst du gezielter zu und kannst eine konkrete Frage stellen. Bearbeite danach die Aufgaben erneut, die du nicht lösen konntest.
Teste, was du aus dem Gedächtnis abrufen kannst.
Schliesse deine Notizen und erkläre das Konzept, zeichne das Modell oder löse die Aufgabe. Eine gut geschriebene Zusammenfassung zu lesen kann beruhigend wirken, selbst wenn du den Gedankengang allein nicht wiedergeben könntest.
Führe ein ehrliches Fehlerprotokoll.
Halte bei jedem Fehler die Ursache fest: ein fehlendes Konzept, eine falsche Methode oder eine übereilte Berechnung. Wähle anhand dieser Liste, was du als Nächstes übst, statt nur das zu wiederholen, was dir leichtfällt.
Schaffe Raum für dein Leben neben dem Studium.
Halte dir Zeit für Freunde, Sport, Mahlzeiten und Schlaf frei. Die Studierenden empfehlen ausdrücklich, auch ausserhalb des Unterrichts aktiv zu bleiben. Gestalte einen Zeitplan, den du nicht nur in deiner motiviertesten Woche durchhalten kannst.
Ein einfacher Wochenrhythmus
Dies ist ein Vorschlag für eine Routine, kein universitärer Stundenplan. Passe sie an deine Kurse, deine Energie und deine Verpflichtungen an. Verbringe während der Lernphase mehr Zeit mit gemischten Prüfungsaufgaben und Übungen unter Zeitdruck.
Umrechnung des Arbeitsaufwands: Kurswahl und Prüfungen an der HSG. Lerntipps auf Grundlage der Erfahrungen, die Studierende mit UpSG geteilt haben.
9. Praktische Informationen
Mach dich mit dem Bidding vertraut.
Die Kursplätze werden über das Bidding-System vergeben. Lies die aktuellen Anleitungen, notiere die Fristen jeder Runde und wähle realistische Alternativen zu beliebten Seminaren. Auch die gewählten Übungen sollten in deinen Wochenplan passen.
Die Studierenden fanden Biddit der SHSG hilfreich, um einen ersten Eindruck von Kursen zu gewinnen. Betrachte Bewertungen anderer Studierender und frühere Zuteilungen als Hinweise, nicht als Garantie. Halte dich an die aktuellen Regeln in Compass, statt dich auf eine feste Punktestrategie eines früheren Jahrgangs zu verlassen.
Sorge für eine zuverlässige Ausstattung.
Du brauchst einen funktionierenden Laptop, ein Ladegerät und eine Möglichkeit, deine Arbeit zu sichern. Einige Prüfungen finden am Computer statt. Prüfe die aktuellen Geräte- und Softwareanforderungen der HSG und führe vorgeschriebene Installationen oder Tests rechtzeitig durch.
Ein Tablet mit Stift kann praktisch sein, um Folien in Canvas zu kommentieren. Entscheide aber nach deiner eigenen Arbeitsweise. Ein Tablet ersetzt nicht automatisch einen Laptop, der die Prüfungsanforderungen erfüllt.
Trage Bidding-Zeiträume, Prüfungsanmeldungen, Abgabefristen, Sprachprüfungen und Gruppentreffen ein, sobald sie bekannt gegeben werden.
Quellen: studentische Beiträge; Kurswahl und Prüfungen an der HSG. Die FAQ der HSG erklären die Zuteilung der Kurse im Kontextstudium.
10. Studierendenleben
Finde deinen Lernplatz.
Die Bibliothek und SQUARE sind naheliegende Orte auf dem Campus Rosenberg, die du ausprobieren kannst. Finde heraus, wo du dich am besten konzentrierst und wo Gruppenarbeit am einfachsten fällt. Die Studierenden empfehlen, während der Lernphase früh zu kommen, wenn beliebte Plätze schwerer zu finden sind.
Finde auch Menschen, mit denen du dich wohlfühlst.
StartWeek, Übungen, Vereine und Sport bieten dir Möglichkeiten, Kontakte über deine direkten Mitstudierenden hinaus zu knüpfen. Jemanden zu haben, mit dem du Lösungswege vergleichen, essen oder spazieren gehen kannst, kann verändern, wie du das ganze Jahr erlebst.
Gib dir Gründe, den Laptop zuzuklappen.
Erkunde die Altstadt, spaziere hinauf zu den Drei Weieren oder plane eine Pause am Bodensee. Die Studierenden beschreiben St.Gallen als übersichtlich und ruhig; vieles im Alltag ist zu Fuss oder mit dem Bus erreichbar. Auch in einem vollen Studienjahr bleibt Platz für Orte und Menschen, auf die du dich freust.
Erfahrungen aus den studentischen Beiträgen; Einrichtungen: Campusführer der HSG. Spaziergänge in der Umgebung: St.Gallen–Bodensee Tourismus.
11. Studiengebühren und Lebenshaltungskosten
Plane die Studiengebühren getrennt von deinen täglichen Lebenshaltungskosten. Die folgenden Gebühren gelten ab Herbst 2026. Welche Summe du zahlst, hängt von deiner offiziellen Gebühreneinstufung ab.
| Gebührenkategorie | Pro Semester | Zwei Semester |
|---|---|---|
| Inländischer TarifGemäss Einstufung der HSG | CHF 1,310.50 | CHF 2,621 |
| Tarif für ausländische StaatsangehörigeGemäss Einstufung der HSG | CHF 3,343.50 | CHF 6,687 |
Ein monatlicher Richtwert für die Lebenshaltungskosten
Das von der HSG veröffentlichte Bachelor-Budget beträgt CHF 2,175 pro Monat ohne Studiengebühren. Deine Miete, Versicherungen und dein Lebensstil können diesen Betrag erheblich verändern.
Wenn du diesen Richtwert für 12 Monate ansetzt und zwei Semester Studiengebühren addierst, ergeben sich etwa CHF 28,721 zum inländischen Tarif oder CHF 32,787 zum Tarif für ausländische Staatsangehörige. Dies sind Berechnungen zur Budgetplanung, keine verbindlichen Angebote. Rechne Bewerbungsgebühren, Studienausstattung und persönliche Zusatzausgaben separat hinzu.
Quelle: Studiengebühren und Lebenshaltungskosten an der HSG, mit Bezug auf die BFS-Erhebung SSEE 2024. Jahressummen von UpSG berechnet. Geprüft am 17. September 2026.
12. Gut vorbereitet starten
Du musst nicht den Stoff des ganzen Jahres im Voraus lernen. Kümmere dich um die praktischen Grundlagen, frische auf, was nötig ist, und starte mit etwas Energie in Reserve.
Diese Checkliste bleibt erhalten, solange die Seite geöffnet ist. Deine Antworten werden nirgendwohin gesendet.
Die HSG bietet Mathematikvorbereitung, Sprachunterstützung und das freiwillige Study Life Atelier an. Bei Fragen zu deinem Assessmentjahr wende dich an assessment@unisg.ch.
Vorbereitungsangebote: freiwillige Kurse und Unterstützung der HSG.
13. Häufig gestellte Fragen
Ja, in den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Internationale Beziehungen. Die juristische Vertiefung, einschliesslich Law II A und B, wird nur auf Deutsch angeboten. Die HSG empfiehlt vor Studienbeginn C1 in der Unterrichtssprache. Prüfe auch die Sprachanforderungen deines späteren Majors.
Nein. Sie verbessert den gewichteten Gesamtdurchschnitt, aber die M-NCPs aus Noten unter 4.0 bleiben bestehen. Du musst sowohl die geforderte Durchschnittsnote als auch die Grenzen für Minus-Kreditnotenpunkte einhalten.
Nein. Buchhaltung ist eine separate Pflichtleistung: Du musst sie bestehen, sie fliesst aber weder in den Gesamtdurchschnitt noch in die Berechnung der M-NCPs ein.
Für die erste Fremdsprache im Assessmentjahr verlangt die HSG ihre eigene schriftliche und mündliche Prüfung. Externe Zertifikate werden für diese erste Anforderung nicht anerkannt.
Individuelle Verlängerungen sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich, etwa bei nachgewiesenen gesundheitlichen Problemen, familiären Verpflichtungen oder Spitzensport. Kontaktiere frühzeitig das Assessment-Team, um die Voraussetzungen und die Folgen für deinen Studienverlauf zu besprechen.
Diese Seite folgt der im Herbst 2026 eingeführten Struktur. Wenn du früher begonnen hast, wiederholst oder eine bewilligte Verlängerung hast, prüfe die Übergangsbestimmungen und die für dich geltenden Regeln in Compass oder StudentWeb. Wende dich bei Unklarheiten an das Programmteam.
Quellen: Assessment-FAQ der HSG; Rechtsgrundlagen; Zusammenfassung der UpSG zur Verfügung gestellten studentischen Beiträge zur Berechnung im Zusammenhang mit Buchhaltung.
14. Nützliche Links und Quellen
Nutze diesen Leitfaden zur Orientierung. Ziehe für Entscheidungen zu deinem Studium die aktuellen Reglemente der HSG, die Kursmerkblätter und die Studierendensysteme heran.
Erstellt von der UpSG-Community auf Grundlage der studentischen Beiträge in The First Year at the University of St.Gallen (bereitgestellt als Assessment_Year_Summary_Last Version.pdf). Die offiziellen Informationen wurden am 17. September 2026 geprüft. Persönliche Ratschläge wurden zur besseren Verständlichkeit überarbeitet und als studentische Perspektiven oder Lernvorschläge gekennzeichnet. Korrekturen aus der Community wurden am 18. September 2026 eingearbeitet.
Dieser Leitfaden verwendet das Layout und die Stylesheets der bereitgestellten UpMed-/UpHEC-Vorlagen für das erste Studienjahr, die auch im UpMed-Leitfaden für das erste Studienjahr in Genf zum Einsatz kommen. UpSG ist ein unabhängiges Unterstützungsangebot für Studierende und keine offizielle Publikation der Universität St.Gallen.
Die Diagramme zum Studienplan verwenden die offiziellen ECTS-Werte. Das Budgetdiagramm nutzt die von der HSG veröffentlichten monatlichen Beträge. Die M-NCP-Beispiele sind illustrative Berechnungen und keine Ergebnisse von Studierenden. Es wurden keine Statistiken zu Erfolgsquoten oder Schwierigkeitsgraden abgeleitet.
Weitere offizielle Quellen: Studienordnung für das Assessmentjahr O26; Assessment-FAQ; Kurswahl, ECTS und Prüfungen.
Panorama von St.Gallen: Pablodbds, 15. November 2025, Wikimedia Commons, CC0 1.0. Mit einem an die Bildschirmgrösse angepassten Bildausschnitt dargestellt.
SQUARE: HSGStGallen, 16. November 2021, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Originalfoto unverändert eingebunden. Das Foto behält seine ursprüngliche Lizenz; der Bildnachweis bedeutet keine Unterstützung oder Billigung.
Diagramme: UpSG. Seitenlayout und Gestaltung: die bereitgestellten UpMed-/UpHEC-HTML-Vorlagen und ihre ursprünglichen Stylesheets. Open Sans und Poppins sind die Originalschriften der Vorlagen. Es werden keine KI-generierten Campusfotos verwendet.